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Geschichte

Ein Familienbetrieb mit über 100 jähriger Tradition

Von 1881 bis heute – Die Erfolgsgeschichte der Firma Herzer…

Von 1881 bis heute – Die Erfolgsgeschichte der Firma Herzer

1881 gründete Hr. Johann Herzer eine Kohlenhandlung und betrieb zur gleichen Zeit, wie heute schwer vorstellbar, ein Milchgeschäft. Guter Geschäftsgang veranlasste Johann Herzer bald darauf ein Fuhrwerksunternehmen zu betreiben, welches im Lauf der Zeit auf 70 Pferdefuhrwerke ausgebaut werden konnte.  Durch die Wirtschaftskrise im 1. Weltkrieg auf ein Minimum reduziert führte sein Sohn Rudolf Herzer den Betrieb bis 1920 und übergab anschließend an seine Tochter Theresia die bis 1955 das in Wien Brigittenau ansässige Unternehmen als Kohlenhandlung und Transportunternehmen leitete.

Ab 1955 übernahm ihr Sohn, Otto Herzer das Unternehmen und begann gemeinsam mit seiner Frau Leopoline (unserer heutigen Seniorchefin) mit 4 LKW den Betrieb mit unternehmerischem Weitblick in Richtung Transportunternehmen, Baustoffhandel, Erdbau und Sand- u. Kiesgewinnung auszubauen.

Ab 1960 explodierte das Unternehmen förmlich in seiner Kapazität. Die Auftragslage war günstig und Otto Herzer war, gemeinsam mit 8 Fahrern fast Tag und Nacht unterwegs. Neben den harten Job eines LKW Fahrers und neben der kaufmännischen Leitung des Betriebes, bei den Ihn seine Frau aufs Beste unterstützte, gelang es Otto Herzer seine Unternehmungen der heutigen Größenordnung entsprechend auszubauen.

Weiters war Otto Herzer Gründungsmitglied der Wiener Muldenzentrale, welche 1974 von 5 Transportunternehmern in Wien 10 gegründet wurde. Die Muldenzentrale war damals das erste Unternehmen, welche sich mit der Entsorgung von Baustellenabfällen im innerstädtischen Bereich mittels Mulden und Container befasste.

1978 erfolgte die Ernennung von Otto Herzer zum Kommerzialrat durch Herrn Bundespräsidenten Dr. Kirchschläger. 

Im Jahr 1980 wurde die neue Betriebstätte mit Abstellhalle für 40 LKW, Servicehalle, Werkstätte und  einen neuen Büro in Groß Enzersdorf fertiggestellt und feierlich eröffnet. Diese Betriebsstätte wurde 2003/2004 komplett revitalisiert und nochmals um rd. 5.000 m² sowie um mehrere Baulichkeiten vergrößert.   

1983 trat der jüngste Sohn von Otto u. Leopoldine Herzer, Wolfgang, ins Unternehmen ein, welcher im Jahre 1994 die Geschäftsführung übernahm.

1998 wurde die Fa. Herzer vom TÜV zertifiziert und führt seither, um den immer rascher wechselnden wirtschaftlichen Bedingungen gerecht zu werden Ihren Betrieb gemäß ISO 9002.

Fast 200 Beschäftigte, einen Fuhrpark von über 100 LKW, 30 Baumaschinen, mehreren Kiesgruben samt Aufbereitungsanlagen, Deponien und Recyclinganlagen, sowie mehrere Beteiligungen an in der Bau-, Transport- u. Entsorgungsbranche tätigen Unternehmen  zeugen von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens an dem nicht zuletzt viele langjährige Mitarbeiter sowie die gesamte Familie beteiligt sind.  

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