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Hart - härter - Herzer seit über 100 Jahren!

Vor über hundert Jahren gegründet, gehört die Firma Herzer heute im Großraum Wien zu den größten Unternehmen in den Bereichen Transport, Erdbau sowie Sand- und Kiesgewinnung

Es begann im Jahre 1881 mit einem von Johann Herzer gegründeten Milchgeschäft, das später in eine Kohlen- und Holzhandlung umgewandelt wurde. Nach den beiden Weltkriegen übernahm Komm. Rat Otto Herzer im Jahre 1955 das Unternehmen von seiner Mutter Theresia und begann mit vier LKW, die ersten Fuhren Sand und Aushub zu transportieren. Heute sind es fast 200 Mitarbeiter und über 100 modernst ausgestattete LKW, die Wien und Umgebung mit Sand und Schotter versorgen, bzw. Aushub- und Abbruchmaterial entsorgen. Im Bereich Erdbau sind zusätzlich rund 30 Baumaschinen im Einsatz.

Heute steht das Unternehmen unter der Führung von Komm. Rat Wolfgang Herzer. Eines hat sich in all den hundert Jahren nicht verändert. Das Streben nach Perfektion verbunden mit dem Ziel, für die Kunden nur das Beste zu geben.

Das Bau- und Transportgewerbe ist hart wie kein anderes. Aber eines steht felsenfest: Was einmal ausgemacht ist, gilt. Punkt. Ein Handschlag ist für die Familie Herzer ein Vertrag. Gestern wie heute.

 

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Unternehmensprofil

Herzers oberstes Ziel: zufriedene Kunden!

Die Firma Herzer ist spezialisiert auf Herstellung und Transport von Sand, Kies und Baumaterialien. Das 1881 gegründete Unternehmen verfügt über 35 Baumaschinen und 100 LKW ‘s.

Rückgrat des Unternehmens sind die 200 Mitarbeiter, die stets mit Schulungen und Zertifizierungen auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das Lenken tonnenschwerer LKW und Baumaschinen ist eben kein Sandkastenspiel. Wer seinen Kunden beste Leistungen bieten will, darf schließlich nicht mit den zweitbesten Leuten arbeiten.

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Geschichte

Hart - härter - Herzer seit über 100 Jahren!

Es begann im Jahre 1881 mit einem von Johann Herzer gegründeten Milchgeschäft, das später in eine Kohlen- und Holzhandlung umgewandelt wurde. 

Nach den beiden Weltkriegen übernahm Komm. Rat Otto Herzer im Jahre 1955 das Unternehmen von seiner Mutter Theresia und begann mit vier LKW, die ersten Fuhren Sand und Aushub zu transportieren.

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Umwelt - Herzer transportiert Verantwortung!

Herzer-Kiesgruben werden nach der Ausbeutung aufgefüllt und rekultiviert. Aber damit nicht genug:

Wolfgang Herzer, der es mit der biologischen Nahrungsaufnahme nicht immer so genau nimmt, achtet bei der Ernährung seiner Nutzfahrzeuge auf strengste Einhaltung seines Biokonzepts. Bei einem im Jahre 2006 gestarteten Versuchsprojekt hat sich Herzer entschlossen, ausschließlich naturbelassenen Biodiesel zu verwenden, damit aus den Auspuffrohren möglichst wenig CO2-Blähungen kommen.

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