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"Wo ist plötzlich das Gebäude ?" - "Herzer war hier!"

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Eines bricht Wolfgang Herzer niemals ab: Das Gespräch.

Alles andere ist vor seinen tonnenschweren Baumaschinen und Abbruchhämmern nicht so sicher.

  1. Abbruch: Erst hauen wir uns über die Häuser.
    Bis der Abbruchbagger das erste Mal im Mauerwerk einschlägt, sind alle erforderlichen Arbeitsgänge und die ausgeklügelte Logistik minutiös geplant. Aber mit dem Abtransport des anfallenden Abbruchmaterials ist die Arbeit nicht getan.
  1. Recycling: Dann kommt die Wiedergeburt.
    Herzer ist zwar kein Buddhist. Aber die Wiedergeburt hat für ihn eine geradezu spirituelle Dimension. Er fährt mit dem Abbruchmaterial nicht gleich zum Begräbnis. Sondern zur Wiederaufbereitungsanlage. Das Material wird nach neuestem Stand der Technik recycliert und danach einer Wiederverwertung zugeführt. Eine Ziegelwand verwandelt Herzer zu Schüttmaterial für Hinterfüllungen. Betonreste werden zerkleinert und als hochwertiger Straßenunterbau verwendet.
  1. Deponie: Ruhet in Frieden...
    Der letzte Weg von unverwertbaren Abbruchresten führt nicht auf den Zentralfriedhof. Sondern je nach Materialbeschaffenheit auf eine der Herzer-eigenen Deponien, die mit einigen Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen viel Potential für die Zukunft besitzen. Ob Bodenaushub oder Baurestmassen aller Art: Alles findet seine artgerechte Ruhestätte und verwandelt sich im Laufe der Zeit zu einem Biotop. Jede Herzer-Deponie wird schließlich der Landwirtschaft zurückgeführt. Oder als naturnaher Lebensraum rekultiviert.